Während China rigoros zensiert, geht Bangladesch einen anderen Weg. Weil im Taktikshooter "Socom 3" der asiatische Staat Verbindungen zu Terroristen unterhält, sucht die Regierung den Dialog mit Sony Computer Entertainment.

Im Taktikshooter "Socom 3" kommt Bangladesh nach Meinung der örtlichen Behörden nicht gut weg. Im Verlauf der Story unterstützt der asiatische Staat Terroristen, weshalb nun das Gespräch mit den Machern von Sony Computer Entertainment gesucht wird. Sämtliche Stellen, die eine Verbindung mit terroristischen Vereinigung darstellen, sollen aus dem Spiel entfernt werden. Andernfalls will die Regierung vor Gericht ziehen. Dass es soweit kommt, ist allerdings unwahrscheinlich. In der Vergangenheit zeigte sich Sony sehr kooperativ, wurden Beschwerden von offizieller Seite bekannt. Beispielsweise wurden auf Drängen Kanadas Szenen aus dem Actionspiel "Syphon Filter: The Omega Strain" geschnitten, in denen Separatisten die Abspaltung Quebecs forderten, berichtet "Gamespot".

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read