Als Gegenbewegung zur etablierten Entertainmentindustrie sieht sich die Association of Christian Entertainment. Vom 17. bis 19. Mai hält die Vereinigung die Christian Game Developers Conference in Portland ab.

"Es ist Zeit, Kindern und Jugendlichen Alternativen zu gegenwärtigen Entertainmentinhalten zu bieten", ist Bill Bean, President der Association of Christian Entertainment (ACE), überzeugt. "Es besteht eine Nachfrage nach Spielen, Filmen und TV-Shows, die sich nicht mit Gewalt und Massakern beschäftigen." Als Gegenbewegung zur etablierten Entertainmentindustrie will ACE vor allem Spieleentwickler dazu bewegen, gewaltfreie Spiele mit christlichen Werten in Angriff zu nehmen. Einen ersten Einblick können Industrieprofis auf der Christian Game Developers Conference gewinnen, die vom 17. bis 19. Mai im kalifornischen Portland abgehalten wird. Vor allem Neulinge sind den Veranstaltern willkommen: "Ich lade persönlich jeden Christen ein, der in der Gamesindustrie arbeitet, um sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen", so Tim Emmerich, Initiator der Konferenz und Vorsitzender von GraceWorks Interactive. Während der dreitägigen Veranstaltung werden Projekte und Unternehmen vorgestellt, die sich in der Nische behauptet haben. So halten Troy Lyndon, President Left Behind Games, und Bill Revees von Thomas Nelson Keynotes. Ausführlich stellt sich die Gruppe im Internet unter www.gameace.org vor.

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One-third of House of Games Berlin Has Already Been Taken
Roland Sillmann, Franziska Giffey and Felix Falk (from left to right); Picture: House of Games Berlin/Eva Oertwig

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By Stephan Steininger 2 min read
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