Activision hat eine erste Bilanz nach den ersten drei Verkaufstagen von "Call of Duty: Black Ops 4" gezogen. Insgesamt liegt das Spiel mit einem Umsatz von über 500 Millionen Dollar hinter dem Vorgänger. Gemessen an Spielerzahl und Digitalumsatz hat "Black Ops 4" die Nase vorne.

Kein "Black Ops" ohne neue Verkaufsrekorde. Die beliebteste und erfolgreichste Sub-Marke der "Call of Duty"-Spielereihe startete auch in der vierten Ausgabe hervorragend. Das geht aus einem ersten Kassensturz von Publisher Activision hervor. Demnach hat "Call of Duty: Black Ops 4" am Startwochenende mehr als 500 Millionen Dollar Umsatz eingespielt. Das ist ein hervorragender Wert auch im Vergleich mit anderen Entertainment-Produkten. Den Vorgänger übertraf man aber nicht. "Call of Duty: Black Ops III" hatte seinerzeit 550 Millionen Dollar in den ersten drei Tagen umgesetzt.

Dafür hat "Black Ops 4" bei anderen Werten die Nase vorn. So zum Beispiel bei der Gesamtzahl aller Spieler oder bei der Zuschauerzahl auf Twitch. Vor allem die Digitalvermarktung ist für Activision eine einzige Rekordstory. Laut Publisher ist "Black Ops 4" das meistverkaufte Vollpreisspiel im PlayStation Story am Day One.

"Unsere digitalen Verkäufe brechen auf allen Plattformen Rekorde und die Gesamtperformance ist wirklich stark. Wir freuen uns sehr über den Erfolg von Black Ops 4. Und es kommt noch viel mehr. Wir haben gerade erst angefangen", so Rob Kostich, Executive Vice President und General Manager Call of Duty bei Activision.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
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