Ataris CEO Bruno Bonnell ist unzufrieden mit der Informationspolitik von Sony. Auf einer Analystenkonferenz kritisierte Bonnell den spärlichen Informationsfluss zu PlayStation Portable.

In den Vereinigten Staaten hat Ataris CEO Bruno Bonnell Sonys Informationspolitik scharf angegriffen. Auf einer Investorenkonferenz kritisierte der Atari-Boss, dass die Third-Parties nur unzureichende Informationen über das neue Handheld bekommen würden. "Auf der E3 haben wir ein paar Bilder und einen schönen Prototypen gesehen. Aber das reicht nicht", zitiert CNNmoney Bonnell. Auch sei die Preisgestaltung noch immer unklar. "Wir haben keine Ahnung, ob PSP am Ende 250, 350 oder 500 Dollar kosten wird." Er selbst gehe aber davon aus, das Sony den Startpreis von PSP bei 500 Dollar ansetzten werde. Unterstützung erhielt Bonnell von Brian Farell, CEO von THQ Entertainment. Farell kritisierte, dass THQ bisher keinerlei Entwicklungs-Hardware von dem japanischen Elektronikkonzern erhalten habe.

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