Vor gut zwei Jahren geriet der schwedische Entwickler MindArk ins Visier der Business Software Alliance (BSA). Nun wurde das Verfahren eingestellt.

Der schwedische Entwickler MindArk ist rehabilitiert. Nach zweijährigen Ermittlungen hat die Business Software Alliance (BSA) das Verfahren gegen das Studio eingestellt, berichtet "Gamespot". Die BSA warf dem Unternehmen vor, Softwareprodukte von u.a. Microsoft, Macromedia und Adobe zu nutzen, ohne im Besitz der dafür nötigen Lizenzen zu sein.

Und obwohl MindArk nun seine Unschuld beweisen konnte, hält sich der Entwickler weitere Schritte vor. "Auch trotz des anhaltenden Erfolgs von 'Project Entropia' hat uns das Verfahren hart getroffen", wird Marco Behrmann, Director of Community Relations bei MindArk, zitiert. Die entstandenen Kosten wolle sich das Studio von der BSA und ihren Mitgliedsunternehmen zurückholen, so Behrmann.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read