BSA stellt Verfahren gegen MindArk ein
Vor gut zwei Jahren geriet der schwedische Entwickler MindArk ins Visier der Business Software Alliance (BSA). Nun wurde das Verfahren eingestellt.
Der schwedische Entwickler MindArk ist rehabilitiert. Nach zweijährigen Ermittlungen hat die Business Software Alliance (BSA) das Verfahren gegen das Studio eingestellt, berichtet "Gamespot". Die BSA warf dem Unternehmen vor, Softwareprodukte von u.a. Microsoft, Macromedia und Adobe zu nutzen, ohne im Besitz der dafür nötigen Lizenzen zu sein.
Und obwohl MindArk nun seine Unschuld beweisen konnte, hält sich der Entwickler weitere Schritte vor. "Auch trotz des anhaltenden Erfolgs von 'Project Entropia' hat uns das Verfahren hart getroffen", wird Marco Behrmann, Director of Community Relations bei MindArk, zitiert. Die entstandenen Kosten wolle sich das Studio von der BSA und ihren Mitgliedsunternehmen zurückholen, so Behrmann.