Bund fördert "Pong.mythos"
Mit der Ausstellung "Pong.mythos" hat sich das Berliner Computerspielemuseum die Förderung der Bundeskulturstiftung verdient. Entwickelt von Andreas Lange, informiert "Pong.mythos" über den "Ursprungsmythos und seine Geschichte".
"Pong" gilt als Initialzündung für die interaktive Unterhaltung. Das Berliner Computerspielemuseum unter Leitung von Andreas Lange hat dem Ursprung einer ganzen Industrie eine eigene Ausstellung gewidmet. Mit "Pong.mythos" sollen der "Ursprungsmythos und seine Geschichte" beleuchtet werden. Fördernswert fand dies auch die Bundeskulturstiftung, die die Ausstellung bezuschusst. "Der Mythos um Pong hat sich mittlerweile von seinem historischen Ursprung in den Spielhallen emanzipiert und ist in einem größeren Kontext wirkungsmächtig geworden. Die Ausstellung möchte sich auf die Spuren dieses Mythos begeben, die sich nicht nur in der Industrie selbst und im Bereich der Kunst, sondern auch in der Wissenschaft finden lassen", so Andeas Lange.
Zu sehen sein wird "Pong.mythos" zunächst in Stuttgart, Leipzig und Bern. Der Startschuss fällt im Februar kommenden Jahres im Würtembergischen Kunstverein. Danach geht es im August 2006 zur GC - Games Convention nach Leipzig, bevor die Ausstellung im Kornhausforum in Bern im Sommer 2007 zu sehen ist.