Mit der Ausstellung "Pong.mythos" hat sich das Berliner Computerspielemuseum die Förderung der Bundeskulturstiftung verdient. Entwickelt von Andreas Lange, informiert "Pong.mythos" über den "Ursprungsmythos und seine Geschichte".

"Pong" gilt als Initialzündung für die interaktive Unterhaltung. Das Berliner Computerspielemuseum unter Leitung von Andreas Lange hat dem Ursprung einer ganzen Industrie eine eigene Ausstellung gewidmet. Mit "Pong.mythos" sollen der "Ursprungsmythos und seine Geschichte" beleuchtet werden. Fördernswert fand dies auch die Bundeskulturstiftung, die die Ausstellung bezuschusst. "Der Mythos um Pong hat sich mittlerweile von seinem historischen Ursprung in den Spielhallen emanzipiert und ist in einem größeren Kontext wirkungsmächtig geworden. Die Ausstellung möchte sich auf die Spuren dieses Mythos begeben, die sich nicht nur in der Industrie selbst und im Bereich der Kunst, sondern auch in der Wissenschaft finden lassen", so Andeas Lange.

Zu sehen sein wird "Pong.mythos" zunächst in Stuttgart, Leipzig und Bern. Der Startschuss fällt im Februar kommenden Jahres im Würtembergischen Kunstverein. Danach geht es im August 2006 zur GC - Games Convention nach Leipzig, bevor die Ausstellung im Kornhausforum in Bern im Sommer 2007 zu sehen ist.

Share this post

Written by

Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read