Bundestagdebatte über "Gewalt und Gesellschaft"
In der Bundestagsdebatte über "Gewalt und Gesellschaft" diskutierten die Abgeordneten auch über die Themen Medien, Gewaltdarstellung und Jugendschutz. Im Rahmen des Jugendschutz-Specials werden die wichtigsten Redepassagen dokumentiert.
Als Folge der Ereignisse von Erfurt diskutierte der deutsche Bundestag am 3. Juli 2002 über das Thema "Gewalt und Gesellschaft - Ursachen erkennen, Werte vermitteln, friedliches Zusammenleben stärken". Neben Themen wie Bildung und Erziehung beschäftigten sich die Volksvertreter auch mit den Aspekten Jugendschutz und Gewaltdarstellungen. So erklärte Carsten Schneider (SPD): "Nicht jeder, der Computerspiele spielt - ich selbst habe das in meiner Jugendzeit getan -, ist ein potenzieller Gewalttäter." Angela Merkel (CDU) bekräftigte in ihrer Rede, dass gegen bestimmte Medien rigider vorgegangen werden müsse: "Es ist richtig, den Zugang zu gewaltverherrlichenden Videos und Computerspielen zu erschweren." Im Rahmen unserer laufenden Berichterstattung über das Thema Jugendschutz und Medien, können Sie der Bundestagsdebatte vom 3. Juli jetzt bei uns nachlesen.
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