Posthum wird Dani Bunten (u.a. "M.U.L.E.") für ihre richtungsweisenden Spieleentwicklungen in die Hall of Fame der Academy of Interactive Arts and Sciences (AIAS) aufgenommen.

Zahlreiche namhafte Spieledesigner, wie etwa Will Wright oder auch Sid Meier, zählen die Spiele der US-amerikanischen Designerin Dani Bunten noch heute zu ihren Inspirationsquellen. Vor allem im Strategiegenre hat Bunten, die 1998 im Alter von 49 Jahren verstarb, wegweisende Spiele wie u.a. das oft zitierte "M.U.L.E." geschaffen. Zu ihren Werken zählen aber auch Titel wie "Seven Cities Of Gold" oder "Heart of Africa". Als erste Frau wird nun Dani Bunten posthum in die Hall of Fame der Academy of Interactive Arts and Sciences aufgenommen. Ihrem Beitrag für das Kulturgut Spiele angemessen, wird sich Bunten damit zu den Granden der Branche wie Mario-Erfinder Shuigeru Miyamoto, "Populous"-Schöpfer Peter Molyneux oder auch "Sims"-Vater Will Wright gesellen. Stellvertretend wird Sid Meier die Ehrung im Rahmen der Annual Interactive Achievement Awards am 8. Februar in Las Vegas entgegennehmen.

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