Seit Einführung des Anti-Toxity-Teams bei Activision sind 500.000 toxische "Call of Duty"-Spieler:innen gebannt und 300.000 toxische Namen von Clans und Accounts geändert worden. Die Erfolge und weitere Maßnahmen meldete Activision mit den Meldestatistiken aus dem August 2022.

Im Ringen um die Verringerung toxischen Spieler:innen-Verhaltens in "Call of Duty" vermeldet Activision Blizzard eine erste positive Bilanz: Seit Einführung des Anti-Toxicity-Teams habe die Firma eine halbe Millionen Spieler:innen wegen toxischen Verhaltens gebannt. 300.000 Accounts und Clans wurden zudem zur Umbenennung gezwungen, da ihre Namen toxische Bestandteile oder Hassrede beinhalteten. Infolgedessen sei die Anzahl an Meldungen toxischer Chats und Namensbestandteilen im August 2022 im Vergleich zu August 2021 im 55 Prozent gesunken.

Activision kontrolliert Chats und Accountnamen in einer Mischung aus menschlicher Arbeit und trainierten KI-Systemen. Mit der Meldung verkündete die Firma, dass die Kontrolle der Chats Stand jetzt in 14 verschiedenen Sprachen möglich sei. Weitere Sprachen würden stetig hinzugefügt.

Pascal Wagner

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Pascal Wagner
Pascal Wagner is Chief of Relations of GamesMarket and Senior Editor specialised in indie studios, politics, funding and academic coverage.
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