Nach nur einen Jahr in Berlin zieht die Casual Connect Europe 2018 nach London. Der Umzug ist Teil der neuen Eventstrategie der Veranstalter. Eine Rückkehr nach Deutschland ist fest geplant.

Die Casual Connect Europe 2018 findet in der britischen Hauptstadt London statt. Das gaben die Veranstalter im Rahmen der Abschlussmeldung bekannt. Der Grund für den Umzug nach nur einem Jahr hat aber wohl nichts damit zu tun, dass das Besucherziel von rund 2000 in Berlin nicht ganz erreicht wurde. Stattdessen steckt eine neue Strategie der Casual Games Association dahinter, die auch bei der Casual Connect America umgesetzt wird.

Verbands- und Konferenzchefin Jessica Tams deutete diese bereits im Januar gegenüber GamesMarkt an: "Wir werden unsere Konferenzen in Europa und den USA künftig regelmäßig zwischen verschiedenen Städten rotieren lassen", so tams. Man sei dabei offen für Feedback der Besucher, welche Städte angesteuert werden. Bei der Casual Connect America steht bereits fest, dass sie Abstecher nach Seattle und Disneyland machen wird, ehe es wieder zurück nach San Francisco geht.

Und die Casual Connect Europe? "Wir freuen uns bereits auf London in 2018 sowie die Rückkehr nach Deutschland in 2020", so Tams. Ob es bei der Rückkehr nach Deuschland aber wieder nach Berlin geht, nach Hamburg, wo die Casual Connect schon einmal über Jahre gastierte, oder an einen ganz anderen Standort, scheint noch nicht festzustehen.

Und auch die Location für 2019 ist wohl noch nicht fix. Da Tams im vergangenen Jahr aber auch eine Rückkehr nach Amsterdam in Aussicht stellte, dürfte die holländische Metropole durchaus ein aussichtsreicher Kandidat sein. Dort begann 2005 einst auch die bewegte Historie der Casual Connect Europe.

Share this post

Written by

Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read