Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) hat sich zu den CeBIT Home-Absagen seiner Mitglieder geäußert und setzt sich damit gegen aufkommende Vorwürfe zur Wehr.

Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) hat sich jetzt öffentlich zu den Ereignissen rund um die CeBIT Home geäußert. Die Absagen zahlreicher Spielehersteller hätten ein umfassendes Medienecho zur Folge, in dessen Zusammenhang Vorwürfe gegen den Verband und seine Mitglieder erhoben worden seien. Unter anderem sei herauszuhören gewesen, dass die Branche gegen den Austragungsort Leipzig sei und sich nicht auf ein einheitliches Konzept einigen könne. In seiner Erklärung stellte der VUD nun seine ursprüngliche und frühzeitige Unterstützung für die CeBIT Home 2000 dar und verwies auf Versäumnisse seitens der Deutsche Messe AG. Diese habe nicht oder zu spät auf den Wunsch nach konzeptionellen Veränderungen reagiert. "Die Situation ist insgesamt sehr unbefriedigend, da wir somit in diesem Jahr für unsere Mitglieder kaum noch die Möglichkeit eines gemeinsamen überregionalen nationalen Auftritts anbieten können", sagte Hermann Achilles, GF des VUD.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.