Consumer Electronics wachsen zweistellig
Im vergangenen Jahr verbuchte die Consumer-Elektronics-Branche ein Umsatzplus von 16 Prozent.
Die Deutschen haben im vergangenen Jahr 39,6 Mrd. Mark für Videorekorder, Fernsehgeräte, HiFi-Anlagen, Handys und PCs ausgegeben. Damit verzeichnete die Consumer-Elektronics-Branche im Inland ein Umsatzplus von 16 Prozent. Nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) wurden im Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik (inkl. Videospiele) 18,8 Mrd. Mark umgesetzt, für PCs und Peripherie gaben die Kunden 15,8 Mrd. Mark und für privat genutzte Telekommunikation fünf Mrd. Mark aus. Ein Blick auf die verkauften Stückzahlen zeigt: Der Videorekorder verliert leicht an Bedeutung. Im Jahr 2000 wanderten drei Prozent Videorekorder weniger als im Vorjahr über die Ladentheke. Als Verkaufsschlager bei den Deutschen erwiesen sich DVD-Player mit einem Plus von 250 Prozent, Videospiele- und Konsolen legten um 22 Prozent zu. Für das laufende Jahr sieht die gfu die Consumer-Elektronikbranche auch weiterhin auf Wachstumskurs und rechnet mit einem deutlichen Plus.