Ab Juni bereitet sich Cornelsen mit der Handelsaktion Pole Position auf den bevorstehenden Schulstart vor. Über 2,7 Mio. Prospekte wird der Anbieter über hochauflagige Zeitschriften streuen.

Mit dem Start ins kommende Schuljahr beginnt im Handel die heiße Phase für Lernsoftware. Cornelsen beansprucht in diesem Jahr die Pole Position und wird von Juni bis Oktober in einer gleichnamigen Handelsaktion für seine Produkte werben. Mehr als 2,7 Mio. Beilageprospekte wollen die Berliner über hochauflagige Zeitschriften wie "Familie & Co.", "Eltern for Family", "GeoLino", "spielen und lernen", "Jako-O" oder "Fritz und Fränzi" streuen. Zudem wird der 12-Seiter auch der Wochenzeitschrift "Die Zeit" beiligen.

Direkte Unterstützung am Point of Sale erhält der Handel mit umfassenden Promoartikeln. Ob Deko-Schultafeln mit Schwamm und Kreide, Aufstellern, Displays oder Stundenplänen, eine Vielzahl an Materialen stellt Cornelsen bereit. Außerdem werden Deko-Pakete fürs Schaufenster und vier verschiedene Warenpakete bereitgestellt. Zudem will man mit einem großen Preisausschreiben Kunden anlocken. Die Gewinncoupons werden über den Handel verbreitet. Als Hauptpreis winkt ein Wochenende für vier Personen in Berlin.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read