Das Aus für den Future Verlag
Wie der Onlinenachrichtendienst Kress berichtet, fiel jetzt im Haus des internationalen Verlagskonzerns Future Networks das entscheidende Wort für die deutsche Niederlassung mit Stammsitz in München.
Wie Kress berichtet, fiel jetzt im Haus des internationalen Verlagskonzerns Future Networks das entscheidende Wort für die deutsche Niederlassung mit Stammsitz in München. Das Ergebnis kam nicht unerwartet, im Endeffekt aber dennoch überraschend: Der Future Verlag schließt seine Pforten. Für das Mutterhaus sei die deutsche Niederlassung unrentabel geworden. So werde man für das laufende Geschäftsjahr bis zur endgültigen Betriebsaufgabe Verluste in Höhe von 9,4 Mio. Mark ausweisen müssen. Im Detail bedeutet dies das Aus für die Zeitschriften "Business 2.0", "PC Player" sowie "PSM2". Die PC-Player-Abonnenten ziehe sich laut Kress der IDG Verlag München an Land; sie erhalten künftig den PC Spiele-Titel "GameStar".