Deutscher Computerspielpreis: Nominierungen stehen fest
Am 1. März legte die Fachjury des Deutschen Computerspielpreises bei einer Tagung im Kanzleramt die Nominierungen für dieses Jahr fest. Mit jeweils vier Nominierungen konnten vor allem "supertype" und "Trüberbrook" überzeugen. Preisgelder in der Höhe von insgesamt 590.000 Euro werden an die Gewinner vergeben.
Die Jury des Deutschen Computerspielpreises 2019 hat entschieden. Die Nominierungen der 13 Kategorien stehen fest. Durchsetzten konnte sich dabei vor allem das Ein-Mann-Studio kamibox von Philipp Stollenmayer. Vier Nominierungen erzielte er für sein Puzzlegame "supertype", sowie eine weitere für "see/saw". Auch das Point&Click-Aventure "Trüberbrook" der bildundtonfabrik geht in vier Kategorien ins Rennen und tritt unter anderem gegen "supertype" und "Unforeseen Incidents" von Backwoods Entertainment im Wettkampf um den Titel "Bestes Deutsches Spiel" an.
Der Publikumspreis wird ab dem 6. März im Online-Voting abgestimmt. Insgesamt ist der deutsche Computerspielpreis mit einer Preisgeldsumme von 590.000 Euro dotiert. Die Verleihung findet am 9. April im Admiralspalast in Berlin statt.
Die Nominierten im Überblick:
Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 110.000 Euro) "supertype" (kamibox) "Trüberbrook" (Bildundtonfabrik / Headup Games) "Unforeseen Incidents" (Backwoods Entertainment / Application Systems Heidelberg)
Bestes Kinderspiel (75.000 Euro) "Fiete World" (Ahoiii Entertainment) "Laika" (Mad About Pandas) "supertype" (kamibox)
Bestes Jugendspiel (75.000 Euro) "Nova Nukers!" (Lemonbomb Entertainment / Assemble Entertainment) "Trüberbrook" (Bildundtonfabrik / Headup Games) "Unforeseen Incidents" (Backwoods Entertainment / Application Systems Heidelberg)
Nachwuchspreis -Konzept (insg. 65.000 Euro: 1.Platz: 35.000Euro, 2 x 2. Platz mit je 15.000 Euro) "AnotherWhere" "Elizabeth" "Sonority"
Nachwuchspreis - Prototyp (dotiert mit 65.000 Euro: 1.Platz: 35.000 Euro, 2 x 2. Platz mit je 15.000 Euro) "A Juggler's Tale" "Meander Book" "Orbital Bullet"
Bestes Serious Game (40.000 Euro) "Laika" (Mad About Pandas) "Moving Tomorrow -A Cultural Journey" (waza! / ESCP Europe Business School) "State of Mind" (Daedalic Entertainment)
Bestes Mobiles Spiel (40.000 Euro) "Marbloid" (Supyrb) "see/saw" (kamibox) "supertype" (kamibox)
Bestes Gamedesign (40.000 Euro) "supertype" (kamibox) "Synthetik" (Flow Fire Games) "Tower Tag" (VR-Nerds)
Beste Innovation (40.000 Euro) Bcon -The Gaming Wearable (CapLab) "Tower Tag" (VR-Nerds) "Trüberbrook" (Bildundtonfabrik / Headup Games)
Beste Inszenierung (40.000 Euro) "Escape the Lost Pyramid" (Ubisoft Blue Byte) "State of Mind" (Daedalic Entertainment) "Trüberbrook" (Bildundtonfabrik / Headup Games)
Beste Internationale Spielewelt "Kingdom Come: Deliverance" (Warhorse Studios / Koch Media,Deep Silver) "Marvel's Spider-Man" (Insomniac Games / Sony Interactive Entertainment) "Red Dead Redemption 2" (Rockstar Games)
Bestes Internationales Multiplayer-Spiel "Forza Horizon 4" (PlayGround Games & Turn 10 Studios / Microsoft) "Red Dead Online" (Rockstar Games) "Super Smash Bros. Ultimate" (Nintendo of Europe)
Bestes Internationales Spiel "Far: Lone Sails" (Okomotive / Mixtvision) "God of War" (Sony Interactive Entertainment) "Marvel's Spider-Man" (Insomniac Games / Sony Interactive Entertainment)