In der vom US-amerkanischen "Game Developer Magazin" erstellten Top 20 der internationalen Publisher hat Microsoft Sony Computer Entertainment vom zweiten Rang verdrängt. Electronic Arts ist weiterhin die Nummer eins.

Das US-amerikanische "Game Developer Magazin" hat zum zweiten Mal eine Top 20 der international tätigen Spielepublisher erstellt. War im letzten Jahr noch der Umsatz der einzelnen Unternehmen für die Platzierung ausschlaggebend, wurden 2004 völlig neue Kriterien angesetzt. Neben der Anzahl veröffentlichter Spiele, den Durchschnittswertungen durch die wichtigsten Spielemagazine und der Zahl eingestellter Projekte war auch die Produktqualität wichtig für die Bewertung. So sollte ein für Entwickler deutlicheres Bild der potenziellen Publishingpartner gezeichnet werden.

Nichtsdestotrotz ging der erste Platz auch in diesem Jahr an Electronic Arts. Der Marktführer konnte in fast allen Bereichen punkten. Einen Sprung nach vorn machten hingegen die Microsoft Game Studios, die von Platz neun im Vorjahr auf Platz zwei aufsteigen konnten. Die Redmonder verdrängten ihren härtesten Konkurrenten Sony Computer Entertainment auf den dritten Rang. Die Top Fünf werden von THQ und Ubisoft komplettiert.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read