Auf einen Vergleich verständigte sich Electronic Arts mit mehreren ehemaligen Mitarbeitern, die den Konzern wegen nicht bezahlter Überstunden belangen wollen.

Seit längerem musste sich Electronic Arts (EA) mit einer Gruppe ehemaliger und aktueller Mitarbeiter aus der Entwicklung vor Gericht auseinander setzen, weil der Konzern die erhebliche Mehrarbeit der Kläger in der Vergangenheit angeblich nicht vergolten habe. Nun ist es zwischen EA und den Klägern zu einer Einigung gekommen, die jedoch noch vor Gericht abgesegnet werden muss. So erklärte sich der Publisher bereit, eine Zahlung von 14,9 Mio. Dollar zur Beilegung des Gerichtsverfahrens zu leisten. In den Genuss der Zahlung sollen jedoch nicht nur die Kläger kommen. Vielmehr sieht der Vergleich Spenden an die Ronald McDonald Stiftung für krebskranke Kinder sowie an fünf US-Universitäten vor, an denen Stipendien für Studenten aus sozialschwachen Familien eingerichtet werden sollen. Signifikante Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal erwartet EA nicht.

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Bär, Klingbeil, Steinmeier: Live Stream of Openings of Gamescom and Gamescom Congress
Frank-Walter Steinmeier, Dorothee Bär and Lars Klingbeil (from Left; Pictures: Steffen Prößdorf; Sandra Krafft; Bundesregierung/Steffen Kugler)

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By Stephan Steininger 2 min read