Gericht spricht Eidos Interactive vom Vorwurf der Anstiftung zur Gewalt frei.

Ein Gericht in Colorado hat Eidos Interactive vom Vorwurf der Anstiftung zur Gewalt freigesprochen. Angehörige der Opfer des "Schulhofmassakers" an der Columbine High School geben dem Gamesanbieter eine Mitschuld an dem Unglück. Denn im Besitz der beiden jugendlichen Attentäter wurde das Spiel "Final Fantasy 7" von Eidos gefunden. Da das Spiel aber keine Schusswaffen enthält, sah Richter Lewis Babcock einen Bezug zur Tat nicht gegeben. Hintergrund: Im April hatten die Familien der Opfer eine Fünf-Milliarden-Dollar-Klage gegen Eidos und 24 weitere Unternehmen der Medienbranche eingereicht .

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