Trotz eines nominalen Umsatzverlustes von 1,2 Prozent in den ersten acht Monaten des Jahres, hofft der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels auf ein starkes Weihnachtsgeschäft.

Trotz eines nominalen Umsatzverlustes von 1,2 Prozent in den ersten acht Monaten des Jahres, hofft der HDE - Hauptverband des Deutschen Einzelhandels auf ein starkes Weihnachtsgeschäft. Ziel sei es, im November und Dezember eine Milliarde Euro mehr umzusetzen als im Vorjahr; das würde einem Umsatzplus von 1,5 Prozent entsprechen. Diese Annahme sei realistisch, denn die Konsumenten hätten in den beiden umsatzstärksten Monaten des Jahres je einen Tag mehr zum Einkaufen zur Verfügung als im Vorjahr. Das Gesamtjahr werde aber trotzdem mit einem Umsatzminus von 0,5 Prozent abgeschlossen werden, prognostiziert der Verband.

Hermann Franzen, Präsident des HDE, forderte unterdessen für den gesamten Einzelhandel die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche als Regelarbeitszeit - und zwar ohne Lohnausgleich. Laut Franzen sei es auch sinnvoll, die Wochenarbeitszeit je nach saisonalen Schwankungen auf bis zu 45 Stunden zu erhöhen und sie entsprechend zu senken, wenn weniger zu tun ist.

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