Electronics Boutique setzt auf Games on Demand
US-Händler Electronics Boutique (EB) plant den Einsatz eines Games on Demand-(GoD)Businessmodells.
Electronics Boutique (EB) plant den Einsatz eines Games on Demand-(GoD)Businessmodells. Mit weltweit 740 Ladengeschäften ist EB einer der größten Flächenhändler. Seit Mitte '99 unterhält EB zudem mit EBWorld.com und ebgames.com zwei Webshops. Zusammen mit den Breitbandanbietern Enron Broadband Services und Into Networks will EB nun den Internetauftritt via GoD perfektionieren. Im Detail will Into die hauseigene Streaming-Softwaretechnologie an EB lizenzieren, für die logistische Abwicklung soll Enron verantwortlich zeichnen. Ab 1. Juni sollen Breitbandkunden auf Softwaretitel via Streaming-Software on Demand zugreifen können. Für EB scheint das neue Businessmodell ein Weg zu sein, die Profitabilität des Unternehmens zu erhöhen: Im abgelaufenen 4. Quartal hatte man ein Gewinnminus von 15 Prozent hinnehmen müssen. Für Enron hingegen folgt der neue Deal auf ein entgangenes Video on Demand-Geschäft mit der US-Videothekenkette Blockbuster .