Am vergangenen Freitag fand ein Treffen zwischen britischer Industrie und Regierung in London statt, um über eine Verbesserung des Ratingsystems für Computer- und Videospiele zu diskutieren. Beide Seiten bezeichneten die Gespräche als gelungen.

Ende letzter Woche diskutierten Vertreter der ELSPA, des Entwicklerverbands TIGA, verschiedener Handelsverbände und der britischen Regierung über Verbesserungsmöglichkeiten bei der Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen. Beide Seiten äußerten sich nach dem Treffen zufrieden: "Industrie und Regierung sind darin übereingekommen, dass Altersfreigaben befolgt und eindeutig zu erkennen sein müssen", resümierte Tessa Jowell, die für die Regierung an dem Treffen teilnahm. Nun will man Maßnahmen erarbeiten, durch die Alterskennzeichnungen deutlicher sichtbar gemacht werden können. So soll sichergestellt sein, dass Eltern klar ist, welche Spiele ihre Kinder spielen sollten und welche nicht. Roger Bennett, Director General der ELSPA betonte: "Es ist allen klar, dass Zusammenarbeit bei diesem Thema entscheidend ist. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, die Kunden besser zu informieren."

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