ElectronicPartner hat das Jahr 2004 in allen mehrheitlich kontrollierten Landesgesellschaften mit einem Wachstum von 2,1 Prozent abgeschlossen. Beim Mitgliederumsatz konnte die Verbundgruppe im Ausland stärker zulegen als in Deutschland.

Die Verbundgruppe ElectronicPartner (EP:) hat in allen Landesgesellschaften, darunter Deutschland, Italien, Niederlande, Belgien, Österreich und die Schweiz, das Jahr 2004 mit einem Plus von 2,1 Prozent abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilt, lag der Zentralumsatz, d.h. das Einkaufsvolumen der Mitglieder über die Zentrale ohne Mehrwertsteuer, bei 1,749 Mrd. Euro. Den Mitgliederumsatz schätzt die Verbundgruppe auf 3,762 Mio. Euro, was ebenfalls einem Zuwachs von 2,1 Prozent entspricht. In Deutschland war hier ein Umsatzplus von einem Prozent zu verzeichnen, während der Auslandsumsatz um 4,2 Prozent anstieg. Besonders bemerkenswert war Unternehmensangaben zufolge das Umsatzergebnis der EP:-Markenhändler, die ein flächenbereinigtes Umsatzplus von 5,5 Prozent verzeichnen konnten. Ende 2004 zählte EP: 5057 Mitglieder, das waren 87 mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitglieder entfielen jedoch komplett auf das Ausland.

"Herstellermarken, die sich weitgehend in einem von Geiz und Gier geprägten Umfeld bewegen, werden nach unserer Überzeugung irgendwann unglaubwürdig - und schlimmer noch: langweilig und austauschbar", sagte Hartmut Haubrich, Vorsitzender der Geschäftführung EP:. Händler, die dem Kunden dagegen mit Service, Beratung und Ambiente Vertrauen in die Qualität der Marken vermitteln, könnten zu Recht erwarten, dass diese Marketingleistung auch anständig vergütet werde, so der EP:-Chef weiter.

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