Epic-Chef Mark Rein geht mit Intel hart ins Gericht: Die zunehmende Verbreitung integrierter Grafikchips werde den PC-Spiele-Markt ruinieren

Auf der Develop Conference in Brighton hat Epic-Chef Mark Rein Presseberichten zufolge Intel scharf kritisiert. Zentraler Punkt seiner Kritik ist die zunehmende Vermarktung integrierter Grafikchips vor allem bei Laptops aber auch bei Desktops. Da diese integrierten Lösungen nicht oder nur bedingt Upgrade-fähig sind, seien sie den Konsolen auf lange Sicht unterlegen. Und dies wird nach Meinung Reins zu einer für PC-Entwickler existenzbedrohenden Abwanderung der Zielgruppe führen, da erfolgreiche Konsolenspiele nur in deutlich schlechterer Qualität oder gar nicht mehr für PC portiert werden können. "Es wäre besser für uns alle, wenn Intel den Spielemarkt verlässt", lautet Reins dann doch etwas übertriebene Schlussfolgerung.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.