Erfolgreiche Showvorbereitungen und düstere Zukunftszenarien
Während sich die Game Connecstion America auf Kurs wähnt, wähnt UK-Insider Andy Payne die britsiche Spielebranche am No-Deal-Abgrund. Unterdessen sucht Jägermeister nach Indie-Developer. Die internationalen News des Tages.
Die Game Connection America sieht sich auf Kurs. Nach eigenen Angaben haben sich über 800 Entscheider, darunter mehr als 350 Einkäufer von Spielen für das Event angemeldet, das parallel zur GDC in San Francisco stattfindet. | Quelle: Newsletter
Noch bis Freitag können Indie Developer ihre Spiele für die Jägermeister Track and Build Competition anmelden. Als Preis winkt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Duo Koven, das den Track "My Love" für RocketLeague schrieb sowie die Musik für den Trailer zu "Driveclub". Mit der Deadline am Freitag hat Jägermeister die EInreichfrist noch einmal um ein paar Tage verlängert. | Quelle: Pressemitteilung
GOG.com muss rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Grund für die Kündigungswelle seien finanzielle Engpässe bei der Digitalplattform, die vom polnischen Entwickler und Publisher CD Projekt betrieben wird. | Quelle: MCV
Andy Payne, lange Jahre auf Verbands- und Messeseite ein Fürsprecher der britische Spielebranche, zeichnet in einer Kolumne ein düsteres Bild für die britische Spielebranche, falls es zu einem "No Deal"-Brexit-Szenario kommen sollte. Ihn habe schon damals die Abwanderung britischer Spieleproduzenten nach Kanada traurig gemacht, schreibt Payne, aber nun sei es gut möglich, dass die Zukunft britischer Spieleentwickler in Büros in Irland, Deutschland, Spanien, Portugal oder den Niederlanden liege. | Quelle: Gamesindustry.biz
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