esb leistet Aufklärungsarbeit
Zum Thema "Jugend und elektronische Medien" diskutieren vom 3. bis 5. Februar in einem Seminar der Bonner Konrad Adenauer Stiftung Besucher, Politiker und Fachleute über die Auswirkungen der modernen Medienwelt auf Heranwachsende. Vertreter des Deutschen eSport-Bunds (esb) werden die Teilaspekte Computerspiele und Gewalt in Spielen näher beleuchten.
Vertreter des Deutschen eSport-Bunds (esb) nehmen vom 3. bis 5. Februar am dreitägigen Seminar "Jugend und elektronische Medien" der Bonner Konrad Adenauer Stiftung teil, auf dem vor allem über das Thema Jugendmedienschutz diskutiert werden wird. So wird esb-Geschäftsführer Frank Sliwka gemeinsam mit dem amtierenden "FIFA"-Weltmeister Dennis Schellhase über "Computerspiele aus der Sicht des Spielers" referieren. Zum Thema "Virtuelle und reale Gewalt am Beispiel der Wirkung von Egoshootern" wird zudem der wissenschaftliche Beirat des esb, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Stellung beziehen.