Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) sind im vergangenen Jahr 1587 Beschwerden gegen 627 Webseiten eingegangen.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) hat ihre Bilanz für das vergangene Jahr vorgelegt. Demnach gingen 1587 Beschwerden gegen insgesamt 627 Webseiten ein, wie "Spiegel online" berichtet. Gegen Seiten mit rechtsradikalen Inhalten richtete sich die Hälfte der Beschwerden, gegen Pornographie-Sites etwa 25 Prozent. Solchen Angeboten will die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia nach Aussage ihres Vorstandsvorsitzenden Arthur Waldenbeger vor allem vorbeugend begegnen. Das heißt zum Beispiel, dass jugendgefährdende und gewaltverherrlichende Seiten erst gar nicht im Internet erscheinen. Derzeit sind 435 Unternehmen Mitglied in der FSM.

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