Computerhersteller Fujitsu begründet die Korrektur der Gewinnerwartung mit der schlechten Wirtschaftslage in den USA und Japan.

Fujitsu hat die Gewinnerwartung für sein Ende März zu Ende gehendes Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert. Der Konzern rechnet nur noch mit zehn Milliarden Yen Nettogewinn. Ursprünglich war man von 45 Milliarden Yen ausgegangen. Als Grund für die Korrektur gab der Computerhersteller die gedrosselte Entwicklung der US-Wirtschaft und die nur langsame ökonomische Erholung Japans an. In diesem Jahr werde das Wachstum in den Bereichen Services und Software aufgrund des weltweit spürbaren Rückgangs bei den Ausgaben im IT-Sektor geringer ausfallen als erwartet.

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