An einer vom game organisierten Podiumsdiskussion nahmen am 21. Februar Bundestagsabgeordnete von SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP teil. 170 Teilnehmer zählte die Veranstaltung. Besprochen wurden verschiedene Herausforderungen der Games-Branche in Deutschland, wie Förderung und Fachkräftemangel.

gamechanger: Games made in Germany. Zu diesem Thema veranstaltete der game-Verband eine Podiumsdiskussion am 21. Februar in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin. Der Einladung folgten auch einige Abgeordnete des Bundestags, darunter Kai Whittaker (CDU/CSU), Dr. Jens Zimmermann (SPD), Margit Stumpp (Bündnis 90/Die Grünen) und Thomas Hacker (FDP). Insgesamt zählte die Veranstaltung 170 Teilnehmer.

Gestartet wurde das Abendprogramm mit einer Keynote von Riot Games Country Manager DACH, Hannes Seifert, der in seinem Vortrag einen Kurzüberblick über die Entwicklung des Mediums Game seit den Anfängen bis zur heutigen Zeit gab. Herzstück der Veranstaltung war aber die Podiumsdiskussion. Es wurde über die Gestaltung des Förderprogramms diskutiert, vor allem mit Hinblick auf die 50 Millionen Euro, die für 2019 in Aussicht gestellt wurden. Auch das Thema Fachkräftebedarf und das damit verbundene Einwanderungsgesetzt standen auf dem Plan. Digitale Lehrmittel und eSport kamen ebenfalls zur Sprache.

"Es ist noch ein langer Weg, bis Deutschland zum internationalen Top-Standort für Games wird", so game-Geschäftsführer Felix Falk. "Die Games-Förderung wird - wenn sie richtig gestaltet ist - ein erster, wichtiger Schritt sein. Das deutsche Fördermodell muss dabei mit anderen Ländern wie England oder Frankreich wettbewerbsfähig sein. Es ist schön, dass hierzu politisch große Einigkeit herrscht."

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