Games auf der Insel teurer als gedacht
Der britische Gamesmarkt fällt gerne durch spektakuläre Preisaktionen auf. Dabei zahlen Gamer auf der Insel im Schnitt mehr als hiesige Fans.
Großbritannien gilt deutschen Gamern als Schnäppchenparadies. Und in der Tat fällt der britische Markt immer wieder durch spektakuläre Preisaktionen und einen rapiden Preisverfall selbst bei neuester Ware auf. In der Gesamtheit aber zahlen britische Gamer für ihr Hobby etwas mehr als ihre deutschen Artgenossen.
So ist der Durchschnittspreis für Spiele im vergangenen Jahr auf 24,32 Pfund angestiegen. Ein Plus von 7,2 Prozent. Umgerechnet nach aktuellen Kursen wurden im Jahr 2010 somit im Schnitt etwas mehr als 27 Euro für ein neu gekauftes Spiel fällig. Hierzulande mussten die Konsumenten hingegen im vergangenen Jahr durchschnittlich nur 26,93 Euro investieren. Nach BIU-Daten ging der Durchschnittspreis dabei im Verlgleich zu 2009 um ein Prozent zurück.