Kundenmagazine des Handels können laut der aktuellen AWA Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2004 deutlich an Reichweite zulegen - ein klares Zeichen für ihre steigende Beliebtheit bei den Konsumenten.

Kein Wunder: In Zeiten wachsender Konsumzurückhaltung greifen die Verbraucher noch lieber zum Magazin an der Kasse ihres Einzelhändlers als bisher. Die redaktionelle Qualität steigt bei den Gratistiteln; Gewinnspiele und ähnliche Aktionen binden die Kunden zusätzlich. Die Bezahltitel am Kiosk haben das Nachsehen; bei Jugend-, Lifestyle- oder Computerspielezeitschriften läuft die Entwicklung laut AWA zum Teil genau anders herum als bei den Kundenmagazinen. Nur wenige konnten zulegen; die meisten haben Leser in teilweise erheblichem Maß verloren.

GameShop, das große Kundenmagazin zum Thema Games, wird von rund 1500 umsatzstarken Einzelhändlern wie Media Markt, Saturn, Karstadt, Galeria Kaufhof und MakroMarkt, aber auch von Kinoketten wie CinemaxX als meist individualisiertes Kundenbindungsinstrument erfolgreich eingesetzt. Mit einer monatlichen Reichweite von 500.000 und einer IVW-geprüften, verbreiteten Auflage von 261.475 Exemplaren im 2. Quartal 2004 kann sich das Kundenmagazin des Entertainment Media Verlags durchaus mit den AWA-erhobenen Titeln messen. Die Oktoberausgabe von GameShop liegt Heft 20 des MCVgamesmarkt vom 14. Oktober bei. Weitere Exemplare und mehr Informationen für Händler, die GameShop als eigenes Kundenmagazin einsetzen wollen, gibt es bei Anke Ströbele, Tel. 0 89/4 51 14-3 89. Interessierte Werbetreibende können sich an Gitta Metzger wenden: Tel. 0 89/4 51 14-3 13.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read