Im Vergleich zum Jahr 2018 gingen die Umsätze des Händlers während der Ferienzeit um 27,5 Prozent zurück. Nun müssen die Erwartungen für das gesamte Fiskaljahr 2019 zurückgeschraubt werden.

Weihnachten und Neujahr brachte kein Glück für GameStop. Der Umsatz während der neunwöchigen Ferienzeit konnte die Erwartungen des Händlers nicht erreichen. Die Verkäufe fielen im Vergleich zum Vorjahr 27,5 Prozent ab und lagen damit bei 1,64 Milliarden Euro.

Laut GameStop sind die Verkaufszahlen über den Jahreswechsel bezeichnend für die aktuellen Trends der Spieleindustrie und lassen sich auf den verstärkten Rückgang im Kauf von neuer Hardware und Software zurückführen.

Im Zuge dessen musste der Händler seinen Finanzplan für das Fiskaljahr 2019 erneut anpassen. Bislang ging man von einer Umsatzverringerung von fünf bis 10 Prozent aus. Nun rechnet GameStop mit 19 bis 21 Prozent für das gesamte Fiskaljahr 2019.

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