Eine positive Entwicklung für die Gamesbranche sieht die IDSA gegeben. Die Vereinigung, die die Video- und Computerspiele-Publisher in den USA repräsentiert, beruft sich dabei auf ihren neuesten Report.

Die US-amerikanische Softwarevereinigung Interactive Digital Software Association (IDSA) hat ihre  vorgelegt. Demnach können vom Verhalten der User und der Entwicklung einzelner Gamessegmente positive Signale für die Spieleindustrie ausgehen. IDSA-Präsident Doug Lowenstein begründet das kontinuierliche Wachstum der Gamesindustrie, die derzeit allein in den USA jährlich 6,35 Mrd. Dollar (6,88 Mrd. Euro) umsetzt, und die Verbindung, die viele User zu Games haben, mit folgendem Aspekt: Für die meisten US-Amerikaner im Alter von sechs bis 35 Jahren ist interaktives Entertainment "so natürlich und wichtig, wie es Fernsehen und Radio für frühere Generationen waren".

Share this post

Written by