Interplay hat Klage gegen den Entwickler BattleBorne Entertainment eingereicht. Grund ist ein angeblich unrechtmäßig beendeter Vertrag.

Laut einer Reuters-Meldung hat Interplay Klage gegen den Entwickler BattleBorne Entertainment eingereicht. Interplay behauptet darin, dass der Vertrag zwischen den beiden Unternehmen gebrochen wurde. Interplay habe bereits 250.000 Dollar für die Entwicklung des Spiels "Airborne" gezahlt, bevor BattleBorne dann die Vereinbarung löste und das Geld einbehielt. Nun soll BattleBorne die Nutzungsrechte des Spiels für sich in Anspruch nehmen. Inzwischen hat BattleBorne eine Publishingvereinbarung über den Titel mit Acclaim abgeschlossen. Interplay versucht nun, die Rechte an dem Titel sowie die gezahlte Geldsumme vor Gericht wiederzuerlangen.

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DAK Study: Problematic Video Game Use Continues to Decline in Germany
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By Stephan Steininger 3 min read