Jamba! zensiert sich selbst
Jamba! reagiert auf die Kritik, vor allem Kinder und Jugendliche könnten die Kosten von Klingeltonabos und ähnlichen Angeboten nicht überschauen. Die Jamba! Kindersicherung soll nun Eltern ein wirksames Tool in die Hand geben, um die Handykosten unter Kontrolle zu halten.
Jamba! reagiert auf die Vorwürfe, vor allem Kinder und Jugendliche könnten die Kosten von Klingeltonabos und ähnlichen Angeboten nicht überschauen. Ab sofort können Eltern mit der Jamba! Kindersicherung einzelne Handynummern für sämtliche Jamba!-Dienste sperren. Klingeltöne, Spiele und Hintergrundbilder von Jamba! können dann nicht mehr auf die entsprechenden Geräte heruntergeladen werden.
"Wir legen großen Wert darauf, dass Eltern und Kinder gleichermaßen vertrauensvoll unsere beliebten Produkte nutzen. 'Jamba! Kindersicherung' soll Eltern helfen, den Überblick über die Handynutzung ihrer Kinder zu behalten und mit ihnen gemeinsam Klingeltöne, Handy-Games und andere Jamba!-Dienste zu erwerben", so Jamba!-Geschäftsführer Markus Berger-de León.
Ein Link auf der Firmen-Homepage führt zur Kindersicherung. Nach Rufnummerneingabe und Passwortabfrage sind die Nummern bis auf weiteres für die Jamba!-Dienste gesperrt.