Künftig sollen auch Jugendverbände Anträge auf Indizierung von CDs, Videos und Internetseiten bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPJS) stellen können.

Künftig sollen auch Jugendverbände Anträge auf Indizierung von CDs, Videos und Internetseiten bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPJS) stellen können. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Eine entsprechende Gesetzesvorlage hat Edith Niehuis (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, noch für dieses Jahr ankündigt. "Der Kreis der bisherigen Antragsteller muss erweitert werden", sagte die Politikerin der Tageszeitung. Mitglieder von Jugendorganisationen, die ständig das Internet nutzten, würden eher aufdecken, wer Rassenhass schüre, den Holocaust leugne oder das Dritte Reich verherrliche. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative. Bislang konnten nur Jugendämter, oberste Jugendbehörden und das Bundesjugendministerium Indizierungen beantragen.

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One-Third of German Gamers Create Content for Games
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By Marcel Kleffmann 2 min read