China hat als Absatzmarkt für Kalypso Media enorm an Bedeutung gewonnen. Das zeigt sich auch am Beispiel "Sudden Strike 4". Nach Units lief der Vorverkauf nirgendwo besser.

Der Wormser Publisher Kalypso Media erlebt derzeit einen Boom seines Russland- und Asiengeschäfts. Vor allem in China sei das Wachstum rasant, teilt das Unternehmen mit. 2016 lag der Anteil Chinas an den weltweiten, digitalen PC-Spiele-Verkäufen von Kalypso Media bei nur einem Prozent. Im ersten Halbjahr 2017 steuerte China hingegen bereits über 20 Prozent bei. Der Erfolg spiegle sich unter anderem bei "Sudden Strike 4" wider. In China wurde die höchste Stückzahl im Vorverkauf erreicht obgleich das Hauptspiel ausschließlich die europäischen Kriegsschauplätze behandelt.

"Der Ausbau unserer PR-, Community und Marketing-Aktivitäten in Asien und Russland ist bereits nach kurzer Zeit von Erfolg gekrönt", so Simon Hellwig, Gründer und Global Managing Director der Kalypso Media Group GmbH. "Mein Dank gilt hier auch im Besonderen unserem Partner Whisper Games, der einen ausgezeichneten Job macht und unsere Titel exzellent im chinesischen Markt etabliert." Hellwig kündigte gleichzeitig einen Ausbau der Zusammenarbeit an.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.