Das Fernsehen nimmt laut der Studie "Kinderwelten 2002" bei den Freizeitaktivitäten von Kindern mit 76 Prozent die wichtigste Rolle ein.

Das Fernsehen nimmt laut der Studie "Kinderwelten 2002" bei den Freizeitaktivitäten von Kindern mit 76 Prozent die wichtigste Rolle ein. Die Studie von Super RTL und dem Werbezeitenvermarkter IP Deutschland wurde heute in Frankfurt/Main vorgelegt. Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse über die Mediennutzung von Sechs- bis 13-Jährigen zu vermitteln. Von Oktober bis Dezember 2001 wurden 963 Kinder und ihre Haupterzieher befragt. Neu ist die Abfrage der Eltern, die eine Einteilung in sieben Gruppen von "behütend" bis "gleichgültig" ermöglichte. Ergebnis: Fast ein Drittel der Eltern hätten kein intensives Verhältnis zu ihrem Nachwuchs und mischten sich wenig in deren Alltag ein, so die Veranstalter. Kinder, deren Erzieher der Kategorie "distanzierte Eltern" zugeordnet werden konnten, bleiben zudem oft sich selbst überlassen. Die Untersuchung zeigt auch, dass Kinder für ihr eigentlich spontanes Freizeitverhalten feste Strukturen brauchen. Die Studie "Kinderwelten 2002" kann ab sofort unter 0221/9155-1334 oder per Mail bei [mailto:alexandra.ernst@superrtl.de@@@alexandra.ernst@superrtl.de] gegen eine Gebühr von 120 Euro bestellt werden.

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