Der Stuttgarter Ernst Klett Verlag erwägt nach Informationen des "Handelsblatt" eine stärkere Forcierung des Internetauftritts sowie den Börsengang einzelner Firmentöchter.

Der vor allem als Schulbuchverlag in Erscheinung tretende Ernst Klett Verlag, Stuttgart, erwägt nach Informationen des "Handelsblatt" eine stärkere Forcierung des Internetauftritts sowie den Börsengang einzelner Firmentöchter. Derzeit überlege Klett, die auf CD-ROM erscheinende Software von Heureka-Klett auch online anzubieten. Insgesamt rund zehn Mio. Mark pro Jahr wolle die Verlagsgruppe ins Internet investieren. Zudem denke Verleger Michael Klett über den Börsengang von Firmentöchtern "in Zukunftsmärkten" nach. So wolle Klett die neuen Investitionen im Internet finanzieren. Neben Heureka-Klett sei Klett-Learntraining potenzieller Kandidat für das Parkett.

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