Während auf Bundesebene die Gewaltspiele-Diskussion weitergeführt wird, buhlen die Regionen um Unternehmen der Branche. Jetzt brachte sich die Stadt Köln wieder ins Gespräch, die als Games-Standort an Profil gewinnen möchte.

Die Stadt Köln hat ebenso wie Vorreiter Hamburg die Gamesindustrie als Zukunftsbranche begriffen. Mit zahlreichen Angeboten will sich die Rheinmetropole als Spiele-Standort profilieren und so um weitere Unternehmen der Branche buhlen. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung wurde nun im Wirtschaftsausschuss einstimmig beschlossen, die Gamesbranche künftig aktiv zu unterstützen. Ziel sind weitere Unternehmensansiedlungen sowie die Etablierung eines Branchennetzwerkes. Zudem soll die Zusammenarbeit mir der Forschungslandschaft Kölns intensiviert werden. Führend dabei ist die Stabsstelle Medien des Oberbürgermeisters.

Nach außen symbolisiert die Bewerbung für die 2008er-Finals der World Cyber Games das Engagement. Nach Monza in diesem und Seattle im kommenden Jahr sollen die Finalspiele der E-Sport-Liga 2008 in der KoelnMesse stattfinden.

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