Sprachlernsoftware muss nicht teuer sein. Klett tritt bei Programmen für Englisch und Französisch den Beweis an, dass gute Systeme auch zum kleinen Preis möglich sind.

Sprachlernsoftware zum kleinen Preis bietet der Ernst Klett Verlag zur unterrichunterstützenden Arbeit an. Für die Sprachen Englisch und Französisch tritt das Unternehmen den Beweis an, dass gute Software nicht teuer sein muss. Die Programme decken alle wichtigen Lernbereiche wie Vokabeln, Grammatik, Hörverstehen und Lesen ab. Durch eine exakte Abstimmung auf die Schulbücher gewährleistet Klett einfach Verständnis. Für die Englischprogramme "Let's go 1" und "Orange Line" liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 14,95 Euro, beide Programme erscheinen voraussichtlich am 19. April. Die Programme "Green Line New E2", "Découvertes 1!" und "Tous ensemble 1" werden zu je 13,95 Euro auf den Markt kommen. Hier ist ein Release im Sommer bzw. Herbst 2005 vorgesehen.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read