Zubehörhersteller Logitech konnte im 2. Quartal neue Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn verzeichnen. Maßgeblich am Erfolg beteiligt waren die Zubehörlinien für PC- und Konsolenspiele.

Der Schweizer Zubehörhersteller Logitech konnte im am 30. September beendeten 2. Quartal neue Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn verzeichnen. Dank robuster Einzelhandelsumsätze stieg der Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent auf 330 Mio. Dollar an. Der Nettogewinn nahm von 21,1 Mio. Dollar im Vergleichszeitrum auf 26 Mio. Dollar um 23 Prozent zu. Entscheidend für die guten Zahlen war die starke Nachfrage nach kabellosen Mäusen, Cordless-Desktops, Spielsteuerungen bei PC und Konsolen sowie nach Webcams. Im OEM-Bereich musste Logitech hingegen Rückgänge verzeichnen, die allerdings zuvor auch erwartet wurden. Sonys EyeToy-Kamera, die von den Schweizern produziert wird, sorgte in den vergangenen Quartalen in diesem Bereich für überdurchschnittlich hohe Erlöse. Mit einem Minus von 24 Prozent näherten sich die OEM-Umsätze wieder ihrem Normalwert an.

"Das 2. Quartal war ein solides Quartal, mit dem Logitech weiterhin auf gutem Weg ist, die Ziele für das Geschäftsjahr zu erreichen", so Guerrino De Luca, Präsident und CEO vom Logitech. "Unsere äußerst starken Einzelhandelsumsätze, die den von uns erwarteten Rückgang der OEM-Umsätze mehr als ausgleichen konnten, ermöglichten ein anhaltendes Gewinnwachstum." Logitech plant, das eingenommene Geld u. a. in eigene Aktien zu investieren. Wurde der Anteil eigener Aktien im 2. Quartal bereits auf 8,8 Prozent erhöht, so soll dieser Anteil bald auf über zehn Prozent angehoben werden. Zum Ende des Geschäftsjahrs am 31. März 2005 erwartet das Unternehmen elf Prozent mehr Umsatz und 15 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahr.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read