Loki nimmt Stellung
Linux-Spieleanbieter Loki hat nach US-Recht Gläubigerschutz ("Bankruptcy Protection") beantragt.
Linux-Spieleanbieter Loki hat nach US-Recht Gläubigerschutz ("Bankruptcy Protection") beantragt. Der US-Publisher hat es sich zur Geschäftsaufgabe gemacht, erfolgreiche Spiele für die Linux-Plattform zu portieren. Jüngste Veröffentlichungen des kalifornischen Anbieters sind die Linux-Umsetzungen zu "Kohan" (Ubi Soft) und "Halls Of Valhalla", dem Multiplayer-AddOn zu "Rune" (Take 2 Interactive). Gegenüber der "Linux Today" hat sich jetzt Loki-Gründer Scott Draeper zu Wort gemeldet. Trotz eines Schuldenbergs von derzeit rund 1,5 Mio. Dollar sowie noch ausstehenden Gehaltsklagen eigener Mitarbeiter zeigte sich Draeper im Interview optimistisch. "Wir arbeiten derzeit an einer Lösung, die für alle Seiten fair ist und gleichzeitig unsere Gläubiger zufrieden stellen wird sowie auch das Fortbestehen des Unternehmens zum Ziel hat."