Computer- und Videospiele sind längst keine Randerscheinung mehr. In der Freizeit der Deutschen haben sie inzwischen ihren festen Platz, wie einmal mehr eine aktuelle Umfrage von FeldTeam belegt.

Mit Computer- und Videospielen beschäftigen sich mittlerweile Deutsche jeden Alters und Geschlechts. Eine aktuelle Studie des Hamburger Dienstleitungsunternehmens FeldTeam belegt einmal mehr, dass Games schon lange keine Randerscheinung mehr sind. Befragt wurden 1000 Personen im Alter von 18 bis 49 Jahren. Davon gab etwas mehr als die Hälfte (50,7 Prozent) an, mindestens einmal pro Woche ein Spiel zu spielen. Auch in der weiblichen Bevölkerung werden Spiele beliebter: 47,3 Prozent der teilnehmenden Frauen spielen regelmäßig.

Zu den Hardcoregamern zählten sich 28,4 Prozent der Teilnehmer. Sie spielen täglich eine Stunde oder mehr. Weitere 28,4 Prozent bestätigten, sich drei bis sechs Stunden in der Woche mit Spielen zu beschäftigen. Außerhalb von zu Hause wird dabei nur selten gespielt. Lediglich 11,1 Prozent gehen zu Freunden oder auf LAN-Partys, um ihr Hobby zu betreiben. Entscheidend ist aber durch die Bank der Informationsstand, wenn es darum geht, welches Spiel gespielt wird. An erster Stelle steht dabei das Internet. 46,4 Prozent der Befragten informieren sich im World Wide Web. Auch Demoversionen sind mit 35,7 Prozent sehr beliebt. Nach dem ausgiebigen Antesten steht häufig der Kauf an. Fast jeder zweite Befragte (45,6 Prozent) gab an, fünf oder mehr Spiele im Jahr zu kaufen.

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