Computerhersteller Maxdata hat den Verlust im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr deutlich reduzieren können. In den letzten drei Monaten des Geschäftsjahres will man in die Gewinnzone zurückkehren.

Der nordrhein-westfälische Computerhersteller Maxdata weist für das am 30. September beendete dritte Quartal 148,1 Mio. Euro Umsatz und ein negatives EBIT von 2,5 Mio. Euro aus. Somit konnte das Vorjahresminus von 18,2 Mio. Euro bei gleichzeitigem Umsatzrückgang (Vorjahr: 151,8 Mio. Euro) deutlich reduziert werden.

Zuwächse verzeichnete das Unternehmen beim Hardwareverkauf: Monitore plus sieben Prozent, Flachbildschirme plus 15 Prozent und plus 20 Prozent bei Server-Systemen. Für das vierte Quartal erwartet Maxdata eine deutliche Verbesserung bei Umsatz und Ertrag. Die Verschiebung einiger Großprojekte sowie die zu Weihnachten traditionell starke Nachfrage sollen den Umsatz auf ca. 220 Mio. Euro hieven. Dabei wird ein positives EBIT von 10,9 Mio. Euro zum Ende des Quartals erwartet.

Share this post

Written by

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read