Der männliche Teil der US-Bevölkerung investiert deutlich mehr Geld in PC- und Videospiele als in Musik, fand Nielsen Entertainment heraus.

In den USA haben PC- und Videospiele Musik den Rang abgelaufen. Wie Nielsen Entertainment in einer aktuellen Studie belegt, übersteigen die Ausgaben für neue Games innerhalb der männlichen Bevölkerung die für Musik deutlich. Einzig in DVD-Filme wird noch mehr investiert. Dabei finden Spiele auch in den älteren Bevölkerungsschichten immer mehr Fans. Gut ein Viertel der aktiven Spieler sei inzwischen älter als 40. 1.500 US-Haushalte wurden für die Studie befragt. Belegt werden sollte auch, dass In-Game-Werbung die optimale Werbeform ist, um die junge, männliche Zielgruppe zu erreichen. Nielsen erprobt derzeit ein System, welches die Wirksamkeit von Werbung in Spielen ermitteln soll.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read