Medienexperten diskutieren in Villingen-Schwenningen
Der 1. Medienkongress 2006 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen nimmt sich dem Thema der Wirkung von Computer- und Videospielen auf Heranwachsende an. An dem zweitägigen Kongress werden auch Branchenvertreter teilnehmen.
Am 30. und 31. März findet im baden-württembergischen Villigen-Schwenningen der 1. Medienkongress 2006 statt. Unter dem Titel "Machen Computer Kinder dumm - Wirkung von interaktiven, digitalen Medien auf Kinder und Jugendliche aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Sicht" nimmt sich ein Expertengremium der Frage nach der Wirkung von Computer- und Videospielen auf Heranwachsende an. Die konträren Standpunkte werden von Medienwissenschaftlern, Pädagogen, Journalisten und Branchenvertretern diskutiert.
So bietet die zweitätige Veranstaltung u.a. Vorträge von Prof. Dr. Ulrich Dittler (Fachhochschule Furtwangen), Dr. Walter Klingler (SWR-Medienforschung) und Prof. Dr. Ralf Vollbrecht (Fakultät der Erziehungswissenschaften und Pädagogik der TU Dresden). An einer abschließenden Paneldiskussion am 31. März werden neben dem ehemaligen USK-Leiter Dr. Klaus-Peter Gerstenberger und Nintendo-PR-Manager Stefan Gundelach auch Prof. Dr. Groebel vom Europäischen Medieninstitut und "PC Action"-Chefredakteur Christian Bigge teilnehmen.
Weitere Informationen unter: www.medienkongress-vs.de