Die Microsoft-Bilanz für das erste Quartal fällt positiv aus: Nicht nur der Gesamtkonzern konnte Umsatz und Gewinn gegenüber dem Vorjahr steigern, auch das Geschäft mit Xbox verbesserte sich deutlich.

Microsoft hat die Bilanz für das am 30. September beendete erste Quartal vorgelegt. Demnach legte der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent auf 9,19 Mrd. Dollar zu. Angetrieben wurde das Wachstum vor allem von der hohen Nachfrage im Businesskunden- und Server-Bereich, der ein Plus von 19 Prozent verzeichnete. Der operative Gewinn stieg von 3,148 Mrd. im Vorjahr auf nun 4,051 Mrd. Dollar (27 US-Cent je Aktie). Unterm Strich verbleiben 2,9 Mrd. Dollar in den Microsoft-Kassen.

Eine Trendwende zeichnet sich derweil in der Home and Entertainment Division (H&ED) ab, in der auch das Geschäft mit Xbox beheimatet ist. Dank steigender Nachfrage nach Konsole und Spielen, wurde der Verlust der Abteilung im Jahresvergleich nahezu halbiert. "Xbox bleibt die einzige Plattform mit konstanten Wachstumsraten. In den Vereinigten Staaten entschieden sich den zweiten Monat in Folge mehr Kunden für eine Xbox, als für eine PlayStation 2", erläuterte Robbie Bach, Senior Vice President Home and Entertainment Group. Im zurückliegenden Quartal belief sich der Umsatz mit Xbox und Co. auf 632 Mio. Dollar - ein Plus von neun Prozent gegenüber 2003. Der operative Verlust verringerte sich um 48 Prozent von 273 Mio. auf 142 Mio. Dollar.

Für das zweite Quartal (bis 31. Dezember) rechnet der Softwarekonzern mit 10,3 bis 10,5 Mrd. Dollar Umsatz. Das Einkommen je Aktie soll sich auf 28 US-Cent belaufen.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read