Microsoft greift gegen Internetpiraterie durch
Microsoft hat eine neue Kampagne gegen Internetpiraterie ins Leben gerufen. Durch den Einsatz von neuen Technologien und angedachten Synergien mit Partnern aus Industrie und Handel sowie den internationalen Justizbehörden soll der Produktpiraterie im World Wide Web zu Leibe gerückt werden.
Microsoft hat eine neue Kampagne gegen Internetpiraterie ins Leben gerufen. Durch den Einsatz von neuen Technologien und angedachten Synergien mit Partnern aus Industrie und Handel sowie den internationalen Justizbehörden soll der Produktpiraterie im World Wide Web zu Leibe gerückt werden. Gegen mehr als 7500 Webseiten- und Auktionsbetreiber in 33 Ländern wurde bereits Klage erhoben. "Die Zunahme von gefälschter Software im Internet ist nicht nur ein Alptraum für die Entwickler, sondern auch für die Endverbraucher, die gutes Geld für schlechte Ware bezahlen", sagte Brad Smith, Deputy General Counsel, Worldwide Sales von Microsoft. Um illegale Online-Angebote aufzuspüren, setzt Microsoft ein speziell entwickeltes Überwachungs-Tool ein. Mit Hilfe des Tools wird ein Großteil der Sucharbeit automatisiert, so dass pro Tag mehrere Hundert illegale Angebote identifiziert und lokalisiert werden können. In Zusammenarbeit mit der Business Software Alliance (BSA) kam es so bereits in 64 Fällen zu strafrechtlichen Maßnahmen.