GamesPreise des GamesFestival23 verliehen
Auf dem Münchner GamesFestival23 wurden auch dieses Jahr die GamesPreis-Awards an junge Entwickler:innen verliehen. Unter den Siegern stecken vielversprechende Prototypen, zwei spannende Events aus E-Sport und Schüler:innen-Engagement und ein spielbarer Trailer.
Beim GamesFestival23, das am vergangenen Wochenende in München von der ComputerSpielAkademie des JFF – Institut für Medienpädagogik und dem Medienzentrum Parabol veranstaltet wurde, sind auch in diesem Jahr wieder die GamesPreis-Awards verliehen worden. Das Besondere am GamesPreis sind die Altersklassen: Denn der Jugendpreis wird in den beiden Kategorien 10 bis 18 Jahre und 19 bis 26 Jahre verliehen. Jeder Preis ist mit 500 Euro Preisgeld dotiert.
In diesem Jahr gingen die Preise an die folgenden Spiele, Projekte und Entwickler:innen:
Kategorie Prototyp: "Pickup Delivery" von Artur Steinhauer und Moritz Pfefferkorn (Regensburg)
Kategorie fertiges Game: "Trafik", "Reckless Escape" & "Odixy" von AA Games werden zusammen ausgezeichnet (Regensburg)
Kategorie Veranstaltung: AAGames – Die Messe für Computer- und Videospiele des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums (Regensburg)
Kategorie Prototyp: "Skyrats" (Bayreuth und Würzburg)
Besondere Anerkennung: "Sara - Geschichte einer jungen Diebin" von Die Outlaws: Marlene Beilharz, Lina Kernberger, Friedrich Kleensang (München)
Kategorie fertiges Game: "Trash Can Be Home" von Twisted Corridoor (München/Rohrdorf)
Kategorie Video/Audio: "Devolution: A playable Teaser / Trailer" und Gameplay des Produkts von Tim Sommer a.k.a. Failed Topology (Maisach)
Kategorie Veranstaltung: "Programmiere Dein erstes Spiel" von Kevin Pfisterer und Borislav Dragandzhikov (JPCM e.V.) (München)
Besondere Anerkennung: "FrankenFinals" – Das größte „League of Legends“-Turnier in Nordbayern von TheLanCrancks e.V. (Nürnberg, Fürth, Erlangen)
Sonderpreis zum Thema „What’s real?“: "Vor[ur]teile" von Lennart Derlin und Filip Schödel (Gröbenzell/Bayreuth) und "Matter of tone" von Eva Pentenrieder, Alexander Apel, Yvonne “Kiwy” Chen und Sema Sen (München)