Nach erfolgter Fusion will die Namco Bandai Holding vor allem im Ausland Boden gut machen. Die Auslandsumsätze sollen um ein Vielfaches steigen.

Nach erfolgter Fusion will sich die Namco Bandai Holding stärker den internationalen Märkten widmen, erklärte Bandai President Takeo Takasu in einem Interview mit der japanischen Presse. Derzeit betrage der Umsatzanteil aus dem Auslandsgeschäft zwischen 18 und 20 Prozent. Innerhalb der kommenden drei bis fünf Jahre könnte dieser Anteil auf 50 Prozent erhöht werden. Bewerkstelligen soll dies vor allem das Spielwarengeschäft. Gerade in den Vereinigten Staaten sei man nicht gut aufgestellt. Zahlreiche neue Vertriebskanäle könnten erschlossen werden.

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